Statement zur Coronakrise

„Die Gesellschaft gerade im Kreis Lippe muss jetzt zusammen halten. Nur wenn wir als Bürger jetzt Solidarität leben, können wir durch diese Krise kommen“, meint der Vorsitzender der Jungen Liberalen im Kreis Lippe, Nils Allersmeier. Zu den Maßnahmen und Aktionen des Kreises findet Allersmeier lobende Worte: „Jetzt ist nicht die Zeit für gesellschaftsspaltende Politik der Opposition. Der Landrat macht seine Arbeit während der Krise gut und man kann sich als Bürger gut informiert und geführt fühlen.“ Des Weiteren richtet der Vorsitzende des FDP-Nachwuchs einige Worte an die Zivilbevölkerung: „Jeder ist jetzt gerade gefragt, sodass jeder einen Beitrag leisten kann, dass Coronavirus zu bekämpfen. So können jüngere Menschen zum Beispiel für ältere Risikopatienten in ihrer Nachbarschaft einkaufen gehen.“ Zum Schluss sagt Allersmeier noch etwas, was ihm besonders wichtig ist: „Der Bund muss unbedingt effektive Finanzhilfen in dieser Woche auf den Weg bringen, die Politik muss sich als handlungsfähig erweisen. Aus der Corona-Krise darf keine umfassende Wirtschaftskrise werden. Des Weitern muss unser aller besonderer Dank an die Arbeiter im Gesundheits-, Sicherheits- und Versorgungssystem gelten, die für uns ihren unermüdlichen Einsatz leisten.“

Heimat braucht den Handel

Die große Angst kehrt ein: Amazon kommt nach Lippe. Viele sind Verzweifelt und sagen das Ende des stationären Handels in unserem ganzen Kreis voraus. Ganz so schwarz will Nils Allersmeier, Kreisvorsitzender der Jungen Liberalen in Lippe, das nicht sehen: “Amazon bringt eine Chance und Arbeitsplätze für die Region, gleichzeitig aber auch eine Aufgabe für den Handel vor Ort mit”. Der FDP-Nachwuchs in Lippe will den Handel unterstützen – mit einer Marktbusinitative. “Dieser Marktbus soll es Menschen außerhalb des Stadtkerns möglich machen, die Waren der Einzelhändler aus zum Beispiel Detmold, Lage und Bad Salzuflen zu bekommen. So kann ich im Extertal ein Buch aus der Bücherei in Lemgo bestellen und bekomme es gebracht.” so der Vorsitzende des FDP-Nachwuchs. Hinter dem Konzept, das lediglich eine Förderung durch den Kreis zusammen mit dem Digital-Coach für OWL, der aus einer Landesförderung finanziert wird, vorsieht, steckt außerdem auch ein sozialer Faktor: “Wir wollen damit auch Menschen mehr Kontakt in unsere Stadtkerne geben, die nicht mehr so gut zu Fuß sind oder Probleme haben, regelmäßig in die Stadt zu kommen. Sie können sich austauschen und finden wieder mehr Teilhabe”, sagte Nils Allersmeier. Die Jungen Liberalen wollen so auch etwas fürs Klima tun, denn durch die Sammlung von Bestellungen werden so die Einzelfahrten in die Städte geringer, die angespannten Parkplatzsituationen z.B. in Detmold könnten damit etwas entspannt werden. Ein Ableben der Innenstädte soll nicht stattfinden. Der Marktbus ist hier nur eine Ergänzung. “Das Modell darf aber auch nicht zu einem Geldsauger des Kreises verkommen”, erwähnte Allersmeier zum Schluss: “Wenn das Konzept sich nicht innerhalb von 2-3 Jahren mit genug Einzelhändlern selbst trägt, muss man auch einen Schlussstrich ziehen können.“

 

Falsches Signal an die Jugendlichen in Lippe!

Der Kreis Lippe arbeitet an einem Jugend-Klimaparlament. Für dieses Parlament gibt es eine Förderung von knapp 3.000€ und das Parlament soll ein Sprachrecht im Umweltausschuss erhalten – so der Plan auf Kreisebene. Erst kürzlich gab es hierzu im Koppelsaal der Hochschule für Musik eine Podiumsdiskussion. “Es ist ein absolut falscher Schritt, die Jugend nur für den Themenbereich Klima einzubinden“, sagte der Kreisvorsitzende des FDP-Nachwuchses auf einer anderen Veranstaltung. “Wir müssen eine Brücke zwischen Jugend und Politik bauen, die alle Themen umfasst, nicht nur eins, das gerade populär ist.” Hier handelte es sich um eine Anspielung auf Fridays for Future, die bundesweit mit Protesten große Aufmerksamkeit erzeugten. Die Idee zum Jugend-Klimaparlament kommt aus Bremerhaven: Dort gibt es bereits ein Jugendklimarat das von verschiedenen Institutionen unterstützt wird. Allersmeier sagte zum Abschluss: “Wir wollen schon lange ein Jugendparlament, weil es wichtige Themen gibt, die genau dort besprochen werden können. Die jungen Menschen ziehen aus Lippe weg – warum? Was sind Ihre Ideen für die Stadtentwicklung, was muss besser werden? Ein solches Parlament könnte diese Fragen aufgreifen und zu Lösungsideen führen – ein Jugend-Klimaparlament ist sehr einseitig und wird wenig an den Problemen der Jugendlichen vor Ort mit dem Ort ändern.”

Pressemitteilung: Schulwegticket in Lippe

Antwort auf den Artikel der LZ vom 23.10.2019 von Astrid Sewing:
„Lippe tut sich mit Schülertarifen für den Busverkehr schwer“

 

„92,80€ dafür aufbringen zu müssen, das ein Kind eine Bildungseinrichtung besuchen kann, ist eine Frechheit“ sagt der Kreisvorsitzende der Jungen Liberalen, Nils Allersmeier, zum Artikel der Lippischen Landeszeitung.

„Lippe braucht im ÖPNV ein Update. Erste, wichtige Schritt hierfür wären unter anderem ein kreisweites Schulticket einzuführen“ sagte er weiter. Damit bezieht sich der Liberale auf das Modell des Schultickets in Bielefeld, welches auf Vorschlag der Freidemokraten vor Ort eingeführt wurde. „Bildung ist unser höchstes Gut, den Zugang dürfen wir nicht unnötig erschweren“

Die Landesregierung hat laut Allersmeier einen guten ersten Schritt getan, als diese ein landesweites Azubi-Ticket eingeführt habe: „Gerade in der Ausbildung ist das Einkommen meist erheblich kleiner als bei einem regulären Arbeitnehmer, somit ein Ticketkauf für Bahn und Bus deutlich gravierender in der Brieftasche zu spüren. Der Kreis Lippe muss für die Schülerinnen und Schüler dort dringend nachziehen und das Angebot verbessern.“

Pressemitteilung: Rückendeckung für die Feuerwehr

Die Feuerwehr in Augustdorf hat einen erheblichen Platzmangel: Das geht aus dem Bericht der LZ vom 19.10.2019 hervor. Hier bedarf es weniger des übervorsichtigen Fingerspitzengefühls, mehr bedarf es den richtigen Schritten: Investition. Unsere Feuerwehren leisten einen enorm wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft und die Sicherheit der Bürger unserer Stadt. Wer in die Feuerwehr investiert, investiert letztendlich in die Sicherheit der Menschen vor Ort, und das sollte uns allen ein Anliegen sein. Die Ehrenamtlichen Menschen vor Ort benötigen diesen Platz dringend, eine ablehnende Haltung diesbezüglich wäre fatal und alarmierend.

Deshalb setzen sich die Julis für einen Anbau der Feuerwehr in Augustdorf ein und unterstützen Jörg Diekmann in diesem Wunsch. Marlon Tappe aus Augustdorf sagte dazu: „Es muss für die Menschen vor Ort, die sich dort ehrenamtlich engagieren, etwas getan werden. Insbesondere auch der Umstand mit den Umkleiden der Frauen ist ein absolutes Unding.“

Pressemitteilung: Mit autonomen Bussen in die Zukunft

Der Bürgermeister von Barntrup, Jürgen Schell, denkt groß:
Autonomes Busfahren, E-Mobility und „Smart City“.

Insbesondere für eine Stadt wie Barntrup, die sehr ländlich gelegen ist und für junge Menschen heutzutage immer unattraktiver zu sein scheint, sind das richtige Schritte in eine am (jungen) Menschen orientierte Zukunft. Unser Angebot an ÖPNV ist gerade für junge Menschen sehr wichtig, um am sozialen Leben in unserem Kreis teilhaben zu können. Ein autonomes Busverkehrsnetz scheint aktuell sehr weit weg, doch haben Forschung und Entwicklung der letzten Jahrzehnte gezeigt, wie schnell manche Hürden abgebaut werden können. Der Vorsitzende Nils Allersmeier sagte dazu: „Ich finde es wirklich sehr gut, dass solche Impulse aus verschiedenen Städten im Kreis kommen. Das zeigt einmal mehr, wie wichtig die Entwicklung der digitalen Infrastruktur und die Vernetzung von Morgen für unseren ländlichen Kreis sind, um zukunftsfähig zu bleiben.“
Zur Antriebsart sagte Nils Allersmeier des Weiteren: „Wir dürfen uns nicht vor den anderen Wegen wie Gas und Wasserstoff verschließen, sondern müssen genau dort ansetzen: Was ist die effizienteste und nachhaltigste Antriebsform die wir haben, und wie setzen wir sie um. Diese Frage muss wieder mehr in den Vordergrund gestellt werden, E-Mobilität ist aktuell noch kein Allheilmittel.“

Junge Liberale Bad Salzuflen wählen neuen Ortsvorstand

Am Freitag, den 28.6.2019 trafen sich einige liberale Bad Salzufler Nachwuchs-Politiker im Wirtshaus zum Salzsieder, um ihren Vorstand neu zu wählen.

Der alte Vorsitzende Torben Hundsdörfer wurde einstimmig wiedergewählt. „Ich freue mich sehr, dass meine Arbeit von den Mitglieder so gut angenommen wurde und bin gespannt,mit dem neuen Vorstand in das neue Geschäftsjahr zu starten“, bedankt sich Hundsdörfer. Den Vorstand vervollständigen Jaqueline Neumann, Tim Krügler und Nils Allersmeier als Stellvertreter.

Neben den Wahlen haben die Jungen Liberalen auch einen Antrag zu einer raucherfreien Zone im Kurpark und um die Salinen beschlossen, der vorsieht, überdachte Raucherzonen einzurichten, damit Bürger und Kurgäste nicht in ihrer Atmung und Erholung durch das Rauchen gestört werden.

Die Landtagsabgeordnete Martina Hannen freute sich über das Engagement der jungen Leute: „Ich finde es super, dass Bad Salzuflen so aktiven liberalen Nachwuchs hat und freue mich auf die weitere Zusammenarbeit.“

Der Neue Vorstand möchte nun anfangen, sich auf die Kommunalwahl im kommenden Jahr vorzubereiten, indem zahlreiche liberale Veranstaltungen stattfinden und man aktiver auf die jungen Leute zugeht.

Pressemitteilung: Kein Klimapopulismus in Lippe

Die Jungen Liberalen in Lippe stellen sich klar gegen die Forderung der „Jusos“, den sogenannten Klimanotstand für den Kreis Lippe auszurufen. Der Kreisvorsitzende Nils Allersmeier stellt klar: „Den Klimanotstand ausrufen zu wollen ist blanker Populismus und entlarvend für die Jusos in der aktuellen Lage. Diese Forderung löst weder das Problem des Klimawandels, noch kommt es unserem Kreis zu Gute. Die Jusos lassen durch solch eine Forderung leider die wirklich wichtigen Probleme unseres ländlichen Kreises außer Acht: Das Abhängen des ländlichen Raumes, den Mangel an Auszubildenden, ein unzureichendes ÖPNV-Angebot, um nur wenige der wirklichen Probleme zu nennen, die die Lipper beschäftigen. Aber auch dem Klima geht es dadurch nicht besser. Was wir brauchen, sind neue Ideen und Konzepte. Zusätzlich muss der Emissionshandel auf den Verkehr und die Industrie ausgeweitet werden.“
Die Jungen Liberalen Lippe wünschen sich, dass nach den schweren Wochen, die Lippe durch den Missbrauchsskandal hat, endlich wieder zur Sachpolitik zurückgekehrt wird, damit Lippe jetzt fit für die Zukunft gemacht wird. „Ich hätte mir von der Partei der Arbeiter eher einen Wirtschaftsnotstand gewünscht, der auf den gefährdeten Mittelstand abzielt. Oder einen Bildungsnotstand, der die Krise unseres Bildungssystems angeht. Stattdessen springt man auf den Zug der Grünen auf,“ bedauert der Stellvertretende Kreisvorsitzende Torben Hundsdörfer.

Pressemitteilung: Detmold erlebt Liberalen Zuwachs

 

Am vergangenen Sonntag, den 14.10.2018, gründeten zahlreiche Jugendliche der Jungen Liberalen (JuLis) den Ortsverband Detmold. Dazu wählte die klare Mehrheit den 17 Jahre alten Antoine Brun, als ihren neuen Vorsitzenden. Brun kündigte in seiner Vorstellungsrede an: „Detmold ist eine liberale Goldgrube und es wird Zeit, ihr potential auszugraben!“.
Die Nachwuchspolitiker sprachen verschiedene Themen an. Unter anderem den Aspekt „Schule“. Dabei waren sie sich einig, dass alle Lehrer über ein gewisses technisches Know-how verfügen sollten. Vereinzelte Schulen könnten zudem ein Update gut gebrauchen, sowohl von innen als auch von außen. Damit zielen die Jugendlichen auf konsequenten Fortschritt im Bereich Bildung. Weiter spricht der Vorsitzende den Punkt „Treffmöglichkeiten für Jugendliche“ an. Diesbezüglich sagt er klar: „Wenn fast keine Treffpunkte vorhanden sind, braucht man sich nicht wundern, dass sich Jugendliche auf Parkhäusern oder an Schulen (= Privatgrundstücke) treffen“. Wir benötigen Areas, in denen am Wochenende auch lauter Musik gehört und in Maßen gefeiert werden darf“. Doch auch die lang andauernde Baustelle in Heidenoldendorf beschäftigt die Liberalen. Nach ihrer Meinung darf es nicht sein, dass Schüler aufgrund von Bürokratie und schlechten Umleitungen zu spät zur Schule gelangen und dadurch Klausuren verpassen. Für die Zukunft streben die JuLis ferner eine Podiumsdiskussion mit allen Jugendorganisationen der Parteien an. Sie erhoffen sich eine Debatte mit verschiedenen Perspektiven. Sie würden ebenso die Junge Alternative einladen. „Warum? Ganz einfach, wir setzen nicht auf ein protektionistisches Verhalten, sondern suchen den Dialog für Veränderungen.“

Pressemitteilung: JuLis sind für verkaufsoffenen Adventssontag in Detmold

JuLis sind für verkaufsoffenen Adventssonntag

Nachdem nun Verdi gegen den geöffneten Adventssonntag in Detmold geklagt hat, werden verschiedene Stimmen laut, manche, besonders Gewerkschaften, stellen sich vermeintlich hinter die Arbeitnehmer.  Dass dieses jedoch gerade nicht den Arbeitnehmern zu Gute kommt, stellt der Vorsitzende der Jungen Liberalen Lippe, Nils Allersmeier, entscheidend fest: „Der Einzelhandel muss gegenüber dem Onlinehandel attraktiv und wettbewerbsfähig bleiben. Dieses geschieht nicht dadurch, dass in der Hauptöffnungszeit, einem Sonntag im Advent, das Öffnen der Geschäfte verwehrt wird. Während die Kunden ihre Weihnachtsgeschenke auf Amazon und Co.  rund um die Uhr, auch sonntags, problemlos einkaufen können, darf das im Einzelhandel laut Verdi nicht geschehen. Sobald niemand mehr im Einzelhandel einkauft und dort die zahlreichen Arbeitsplätze verloren gehen, für die Verdi jetzt klagt, ist es leider zu spät. Deshalb fordern die JuLis, dass es den Läden überlassen sein sollte, ob sie öffnen oder nicht, um in digitalen Zeiten dem Onlinehandel gegenüber wettbewerbsfähig zu bleiben.“